Beratungsablauf

Wie läuft so eine Verhaltensberatung ab? Welche Unterlagen sollte ich parat haben? Müssen alle Katzen, Menschen und Tiere die im Haushalt leben anwesend sein oder nur die betroffene Katze? Muss ich gleich bezahlen? Was erwartet mich im Allgemeinen und was wird von mir erwartet?

Als Verhaltensberaterin für Katzen weiß ich, dass sich Mensch und Katze besser fühlen, wenn sie wissen, was sie in einer bestimmten SItuation erwartet, darum beantworte ich hier diese und weitere Fragen.

Beratungsablauf

Von der ersten Kontaktaufname ...

In einem kurzen (kostenlosen) telefonischen Erstgespräch schildern Sie mir, warum Sie mich kontaktiert haben. Bei diesem Gespräch vereinbaren wir einen Termin für einen Hausbesuch oder einen Telefontermin. Eine erste Kontaktaufnahme ist auch per Kontaktformular oder Email möglich.

... zum Beratungsgespräch

Beim Hausbesuch erzählen Sie ausführlich, worum es geht. Dabei arbeiten wir uns chronologisch vorwärts bis zum aktuellen problematischen Verhalten Ihrer Katze. Wichtig sind mir hierbei Einzelheiten zur Haltung, Beschäftigung, Sozialkontakten, Vergangenheit der Katze, Gesundheit und natürlich alles was aktuell los ist. Videos und Fotos der Katze, tierärztliche Berichte und Diagnosen sowie ggf. ein schon erstelltes Tagebuch sind sehr hilfreich für mich und fließen mit in dieses Anamnesegespräch ein. Bei diesem ersten Termin erhalten Sie in den meisten Fällen schon erste Handlungsanweisungen bzw. Therapievorschläge.

Dabei wird es Maßnahmen geben, auf denen ich bestehen werde, da sich ohne sie keine Vebesserung der Situation einstellen wird. Es wird weiterhin ergänzende Maßnahmen geben, auf denen ich nicht bestehen werde, die aber bei der Umsetzung schneller zum Erfolg führen werden.

Stellen sie sich ein Puzzle vor: Es gibt in den meisten Fällen nicht den einen Vorschlag, der zum Erfolg führt, sondern vielmehr viele kleine Puzzleteile, die dann ein gesamtes Bild ergeben werden.

Wir bleiben in Kontakt

Dann sind Sie an der Reihe:

  • beginnen Sie ggf. Tagebuch zu führen
  • lesen Sie sich in die Informationen ein, die Sie von mir bekommen
  • beginnen Sie mit der Umsetzung der Handlungsempfehlungen
  • beginnen (und dokumentieren) Sie das Training mit Ihrer Katze
  • schicken Sie mir Videos vom Training oder von Verhaltenssequenten
  • und ganz wichtig: Melden Sie sich bei neuen Entwicklungen oder wenn Fragen auftauchen!

Nur wenn Sie mich auf dem aktuellen Stand halten, können wir mögliche Fehler, die sich einschleichen können, zeitnah beheben oder bei einer Verschlechterung gegensteuern.

Die Betreuung per Telefon (auch Whatsapp) und Mail in den ersten drei Monaten nach unserem Gespräch sind inklusive, bitte nutzen Sie diese Möglichkeit. Ich freue mich sehr über Verbesserungen, aber viel wichtiger für den positiven Verlauf der Therapie ist es, wenn Sie sich melden, sollte sich etwas verändern, verschlechtern oder stagnieren. Es gibt in den meisten Fällen einen Plan B, wenn Plan A nicht funktioniert.

Sollte es notwendig sein, können wir auch einen weiteren Telefontermin oder Hausbesuch vereinbaren.

Geben Sie nicht auf! Der Erfolg der Therapie liegt in Ihren Händen, ich kann Ihnen nur den Weg zeigen, Ideen geben oder Hintergründe erklären. Umsetzen müssen Sie meine Emfehlungen selbst.

Katzenkummer Verstehen. Anne - Katrin Mausolf. 20535 Hamburg.

Fest 040 38 66 88 29. Mobil 0176 960 452 74.

Mail info@katzenkummer-verstehen.de.

 

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