Ihre Mitarbeit

Ihre Mitarbeit

Albert Einstein sagte einmal, es sei die reinste Form des Wahnsinns, zu erwarten, dass sich etwas ändere, während man alles beim alten belässt. So ähnlich trifft das auch auf eine Beratungssituaion zu. Es wird - mal mehr mal weniger - Arbeit auf Sie zukommen, nachdem ich Sie besucht habe. Mit viel Geduld und Training ist viel Veränderung zu schaffen, bleiben Sie dran, es macht zwar Arbeit aber es lohnt sich.

Ihr Einsatz ist gefragt

Leider ist es nicht so, dass ich Sie besuche, und Ihr Katzenproblem löst sich in Luft auf. Das Verhalten, das Ihre Katze zeigt, hat seine Gründe. Gründe, denen wir gemeinsam auf den Grund gehen müssen. Und an denen wir dann arbeiten können, um die Grundeinstellung Ihrer Katze zum jeweilligen Problem verändern zu können.

Außerdem kann ich nur vermuten, was sich Ihre "dabei" denkt, wennsie tut was sie tut. Ich kann sie leider nicht direkt fragen. Jedoch kann ich mein Wissen über die Verhaltensweisen von Katzen im Allgemeinen nutzen und mir gleichzeitig ihre Katze im speziellen ansehen. Aus all den Informationen entstehen dann Vermutungen, warum eine Katze sich so verhält wie sie sich verhält. Eine hundertprozentige Sicherheit gibt es aber nicht.

Wir schauen uns gemeinsam an, in welchen Situationen das Verhalten auftritt, was genau das Verhaltenüberhaupt ist, wie es genau aussieht, zunächst ohne Interpretaionen. Anschließend versuchen wir, Rückschlüsse auf die Funktion des Verhaltens zu ziehen, wir fragen uns also, was Katze damit erreihen möchte. So erarbeiten wir uns Schritt für Schritt eine Idee und später einen Plan, was wie und warum verändert oder trainiert werden muss. Dabei verlieren wir die Bedürfnisse der Katez ebensoweinig aus den Augen wie Ihre eigenen. Der beste Therapieplan nützt gar nichts, wenn er aus Zeitmangel oder anderen Gründennciht umgesetzt werden kann.

So gut wie sicher ist jedoch, dass es einer Änderung der Lebensumstände, des Umgangs oder auch des TAgesablaufs bedarf, um eine Verbesserung herbeizuführen.

Hier kommen Sie nun ins Spiel. Wenn Sie mitarbeiten, sich einlassen können auf vielleicht seltsame Ideen, wenn Sie die Empfehlungen umsetzen und das auf Dauer, stehen die Chancen gut, dass wir eine Verbessreung herbeiführen können. Von nix kommt nix, pflegte meine Mutter immer zu sagen.

Leider sind den Erfolgschancen aber manchmal früher oder später Grenzen gesetzt, wenn wir an eben diese Grenzen stoßen: Grenzen in Form von Zeitmangel, in Form von Ansprüchen einer Katze die ihr Revier oder ihren Menschen nicht teilen möchte, egal mit wem. Wir sind im Training darauf angewiesen, etwas zu finden, was eine Katze nicht nur gut findet, sondern richtig gut, etwas das es ihr wert ist, ihre Komfortzone zu verlassen, sich einem Angstauslöser zu stellen oder etwas, das ihr unangenehm ist, kurz auszuhalten.

Hier kommt es auf Ihre Kreativität an. Sie kennen Ihre Katze am Besten. Ich kann Ihnen Ideen liefern, aber Sie können viel besser einschätzen, ob es jeweils zu Ihrer Katze passt oder eher nicht.

Manchmal ist die beste Lösung für die Katze nicht die beste Lösung für den Menschen. Es kann auch vorkommen, dass ich Ihnen nach einem ausführlichen Gesrpäch sagen werde, dass es für Ihre Katze das beste wäre, ein neues Zuhause zu bekommen in dem es besser möglich ist, auf ihre Bedürfnisse einzugehen, etwa durch weniger Stress durch Kleinkinder im Haushalt, mehr Zeit für die Katze, ein Einzelplatz oder kätzische Gesellschaft, möglichen Freigang oder auch mehr Platz im Haus.

Ich lasse Sie jedoch nicht im Stich, wir versuchen gemeinsam den besten Weg für alle Beteiligten zu finden und zu gehen. Ich stehe Ihnen mit Rat und Tat zur Seite, wenn Sie das möchten.

Katzenkummer Verstehen. Anne - Katrin Mausolf. 20535 Hamburg.

Fest 040 38 66 88 29. Mobil 0176 960 452 74.

Mail info@katzenkummer-verstehen.de.

 

Impressum & Datenschutz & Empfehlungen